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Hotel

Die Leitung des Hotels liegt seit seinen Anfängen in den Händen der Familie Samuelli.

Ihr Bemühen:
den Gast die Freuden
der mediterranen
Natur und Gastlichkeit
erleben zu lassen.

 

„Meandro“ nannte der berühmte Dichter Gabriele D'Annunzio den alten Saumpfad der sich entlang der Küste von Gargnano nach Riva del Garda schlängelte.
Dank seiner Fürsprache bei den Politikern in Rom wurde sodann die Panoramastraße „Gardesana Occidentale“ gebaut.

Die Familie Samuelli übernahm 1959 die Pacht des „Meandro“, damals eine Osteria mit Kegelbahn, und machte daraus eine Trattoria. Unter Beibehaltung des Namens erfolgten im Jahre 1977 der Erwerb und die Erstellung des heutigen Hotels, mit Ausbau, Renovierung und Anpassung an die EG-Sicherheitsnormen.

Die Familie Samuelli leitet die Geschicke des Hotels Meandro somit seit 1959 und kombiniert auf harmonische Weise die traditionellen Werte der Gastfreundschaft am heimischen Herd mit der Garantie der Professionalität einer prestigeträchtigen Institution.

 


Historische zitate

Der englische Schriftsteller David H. Lawrence gilt als einer der bekanntesten Liebhaber der Region des Gardase.

1912 hielt er sich in Gargnano auf und wohnte in Villa Igea, in der Nähe des kleinen Hafens von Villa. Von dort beschrieb er einen interessanten Rundgang der von der charakteristischen Kirche von San Tomasso über einen Teil der „Gardesana“ bis zum Kirchlein von San Martino führt; von da biegt man in die „Carareccia del Crocefisso“ („Karrweg des Kreuzes“) und geht weiter bis nach San Gaudenzio, einer der vom Schriftsteller besonders geliebten Ortschaft; nach Muslone, erreicht man über einen Pfad mit atemberaubendem Panorama die Ortschaft Piovere.

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