Die Atmosphäre in Riva del Garda

Die Atmosphäre in Riva del Garda

Riva del Garda ist ein kleiner Ort am nördlichen Ufer des Gardasees. Ursprünglich gehörte die Ortschaft zu Österreich-Ungarn, wurde aber nach dem 1. Weltkrieg Italien zugesprochen. Die Atmosphäre ist noch immer die eines alten Kurortes der Monarchie. Die Gebäude am Ufer sind vor allem alte Kästen, sie strahlen in bunten Zuckerfarben und bilden am Ufer eine schöne Promenade. Zur rechten Seite des Ortes, also im Westen, steigen die Berge steil nach oben, der höchste ist der Monte Rocchetta. Im Osten ist es etwas flacher: Der Monte Brione liegt wie eine schräge Steinplatte, die sich sanft nach oben richtet, am Nordufer.

Der Ort, mit seinen etwa 30.000 Einwohnern, hat einen kleinen Hafen. Dieser ist attraktiver Aufenthaltsort der Touristen. Schöne Cafes an der Promenade laden zum Verweilen ein. Ein weiterer Anziehungspunkt ist der schiefe Turm Torre Apponale aus dem 13. Jahrhundert, der am Piazza 3 Novembre steht und von Weitem sichtbar ist.

Eine andere Sehenswürdigkeit ist die Stadtburg Rocca di Riva, eine Burg gänzlich von Wasser umgeben. Sie ist ebenfalls sehr alt, man schätzt die Ursprünge aus dem 12. Jahrhundert. Sie beherbergt das städtische Museum "Museo Civico", welches archäologische Funde und Gemälde beherbergt. Auch andere Befestigungsmauern können besichtigt werden.

Der Ort Riva del Garda ist klein und zauberhaft. Wer ein schönes Ambiente zum Entspannen sucht, der findet hier eine Oase der Ruhe. Durch das milde Klima sind Zypressen und Palmen keine Seltenheit und geben dem Ort ein südliches Flair.

Surfer, Kletterer und Mountainbiker bevölkern ebenfalls den Ort. Die Winde am Gardasee sind weltweit bekannt: Der See, vor allem die Nordseite, zählt auf Grund seiner Winde zu einem excellenten Surfer-Revier. Aber auch das milde Klima und die mächtigen Berge ziehen Urlauber an.

Ein Sandstrand ladet im Sommer auch zum Schwimmen und Baden ein. Wer sich mehr einem Naturschauspiel hingeben möchte, der sollte den Varone Wasserfall besuchen: Dieser befindet sich in einer eindrucksvollen Schlucht nördlich von Riva und ist etwa 100 Meter hoch. Durch einen turmhohen Felsspalt in einer Grotte stürzt das Wasser in die Tiefe. Der Monte Brione Wanderweg ladet auf die schräge Steinplatte ein: Diese Steinplatte ragt am Nordufer der Stadt aus der Erde und ist weithin sichtbar. Er trennt die Ortschaften Riva und Torbole voneinander. Der Berg beherbergt einige Festungsanlagen aus dem 1. Weltkrieg, welche besucht werden können.

Für Kirchenliebhaber gibt es 3 Kirchen, welche von Bedeutung sind: die Pfarrkirche Santa Maria Assunta, eine barocke Kirche aus dem 18. Jahrhundert, die Kirche Inviolata, eine Kirche aus dem 17. Jahrhundert, und die Kirche San Tommaso di Canterbury aus dem 13. Jahrhundert.

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