Keramik

Familienkünstler 
Mariano Fuga

Die Verbindung zur Keramik ist das schlagende Herz des Werkes von Mariano Fuga, einem Künstler, aber auch Kenner und Sammler des Materials. 
Der 1948 geborene Keramikbildhauer ist seit 40 Jahren Lehrer dieser faszinierenden Disziplin am Istituto Statale d'Arte in Gargnano und seit 1975 Ehemann von Graziella Samuelli.

In diesen Jahren begann Mariano mit der Realisierung seiner Werke im Labor des Hotels, und seitdem wurde im Meandro eine ständige Ausstellung eingerichtet. 
Viele seiner Kreationen statten sowohl die Innen- als auch die Außenräume des Gebäudes aus und verleihen den Räumen eine einzigartige und prestigeträchtige Charakteristik, indem sie Kunst und Kreativität miteinander verbinden, unendliche Variationen und Stile interpretieren und Kunstliebhaber zufrieden stellen. 
Einige Werke haben Preise bei den wichtigsten nationalen und internationalen Veranstaltungen für zeitgenössische Skulptur und Keramik gewonnen.

Ein archaisches Material alter Tradition, verwurzelt im kulturellen Erbe und kollektivem Gedächtnis der Völker sowie tief mit dem Alltagsleben verbunden, ist Keramik in der heutigen kreativen Szene zunehmend präsent: von der Kunst bis zum Design. 

Die Töpferei ist Teil der italienischen, künstlerischen Tradition, insbesondere in der Emilia Romagna und im Veneto. 

Am 1. Oktober 1967 öffneten sich die Türen des Kunstinstituts von Gargnano und etwas änderte sich radikal in der Lombardei: eine ganze Schulgeneration begann, nicht nur das Alphabet unserer Kunstgeschichte zu lernen, sondern auch die Möglichkeit der Wissensvermittlung, die vielen noch unbekannt war. 

Warum wurde Gargnano als Standort für das neue Institut gewählt? 

Die Tradition besagt, dass, wenn man die europäischen Grenzen idealerweise mit einem Kompass nachzeichnet, das Spiel beendet ist: Der Mittelpunkt des Kreises fällt mit diesem Dorf zusammen.
Die weitsichtige Idee war es, Handwerker zu unterrichten und auszubilden, die Skulpturen aus Olivenholz, Tafeln mit atemberaubenden Landschaften und lokalen Zitronen oder Keramikfliesen herstellen können. 

Diese letzte Kunstform wurde so sehr geschätzt, dass der Mäzen Domenico Samuelli bereits 1970 im Inneren des Meandro, damals Trattoria mit Unterkunft, eine Keramikwerkstatt einrichtete, um zur Verbreitung der italienischen Keramikkunst beizutragen und die Werke der hier beherbergten Meister der Kunst sichtbar zu machen. 
Das waren die Jahre nach der Eröffnung des Kunstinstituts von Gargnano, in denen Lehrer aus ganz Italien in Meandro wohnten: Hier begann eine Geschichte, die bis heute andauern wird.
 


„An die Stelle der Geste des Meisters, die heute formt, tritt der Wille,
einem Gedanken Gestalt zu geben, Keramik als Botschaft und manchmal als Provokation wirken zu lassen
oder eine pindarische Darstellung von etwas zu sein, das uns umgibt“.

www.marianofuga.it

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